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Voices

Albumbesprechungen und Diskussionen

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Voices ist


Mein Jane Lieblingsalbum
1 (3.45%)
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6 (20.69%)
sehr gut
12 (41.38%)
gut
6 (20.69%)
zufriedenstellend
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1 (3.45%)
Herr Doktor, ich glaub ich hör Stimmen
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boernix 
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Betreff: Voices  -  Gepostet: 01.10.2008 - 19:45 Uhr  -  
Es handelt sich hier um die 2. Auflage. Von dem Album habe ich durch einenen traurigen Anlass erfahren: Peter Panka war verstorben. Ich meldete mich nach der traurigen Nachricht im Forum an und weil ich im September Geburtstag hatte, bekam ich die CD geschenkt. Die Besetzung hatte sich seit Shine on nicht nicht geändert.

Das Cover der Neuen Auflage zeigt ein Gemälde eines Niederländischen Malers und im Innensleeve sind Fotos der Band und auch der Fans. Es wird sich auch beim Forum bedankt. Nun zur Musik:

Tomorrow beginnte m.E. etwas abrupt. Nach ein wenig Kirmessound wirds richtig gut. Ein wenig Wild Thing drums, eingängige Melodie. Der Gesang klingt übrigens stellenweise sogar nach Maffay, besonders bei der Textstelle, die ich nie verstanden habe (klingt wie deutsch, mit meiner Frau oder meinem traum mal untergehn??? öh) und noch mehr bei yesterday s gone, it s my desicion. Auch ne Schweineorgel ist zu hören.

Much to much startet mit einem Gilmourschen Solo und wird dann rockig, der Gesang wechselt sich zwischen Peter und Charly ab. Tolles Riff im Mittelteil und dazu wuchtigen Drums. Peter konnte es noch. Gleich vorweg, gesanglich brachte er stellenweise seine besten Leistungen auf diesem Album. Much to much hätte ruhig much more sein können.

The last time starte mit schönen Keyhboards und melancholischen Gesang von Peter. Nach dem ersten Refrain kommt wieder ein schönes Solo an der Gitarre von Klaus Walz. Bei "take that ring..." klingen die Keyboards dann sogar etwas Beatlesk. Nochmal der Refrain, stringige Keyboards und am Ende die Drums etwas verschleppt aus dem Off, was Peter ja schon immer sehr gut konnte.

Voice in the wind, aha, ein Remake. Aber anderer Text und anders arrangiert. Die Keyboards klingen anders, dominant ist hier die leicht indianisch angehauchte Standdrum. Sehr schön von Peter gesungen. Im Mittelteil ein Gitarrensolo, was wohl auf der ersten Auflage nicht drauf war. Mir kam zu Ohren, manchen ist das Solo zu seicht, ich finds nicht schlecht.

Carry on dann...ok, ich hatte mit dem Einstieg etwas Probleme, aber nach mehrmaligen Hören mochte ich den Song doch recht gern. Charly hier an den Vocals, Midtemporocker. Eingängiger Refrain, gutes Gitarrensolo im Mittelteil, was etwas abgewandelt an Ende auch noch mal auftaucht. Schweineorgel auch dabei.

Dann Dawn! Von Martin Leißner geschrieben, aber wie. Beginnt etwa so ähnlich wie das Album Dawn von Eloy. Dann aber schwere Orgel-Keyboard-Töne, fast schon Dark Wave. Der Gesang von Peter und der Text lassen eine Gänsehaut auftauchen. Dann kommt eine Spieldosensound, der den Keyboardslastigen Sound von einer singenden Gitarre ablösen läßt, die sich in David Gilmour bzw. Pink Floyd pur verwandelt. Am Ende klingt das ganze mit singender Gitarre und Spieldose aus. Starker Song. Düster, melancholisch - toler Sound.

Always on the run beginnt mit Drums und Orgelsound, dann wird es rhythmisch und Charly singt dazu. Eingängiger Refrain. Kann man gut hören, ist aber nicht der stärkste Song auf dem Album. Nettes Gitarrensolo noch.

Come to me beginnt dann athmospherisch, erinnert stellenweise schon wieder von Rhythmus her an die Troggs :wink: , ist aber auch schon etwas in Richtung Ethnic. Irgendwie scheint der Song ein Zwischenstück zu sein, höre den aber recht gerne. Schöner Ausklang - stimmt auf jeden Fall auf den nächsten gut ein, nämlich...

Gentlewoman, wo eine auf Sitar getrimmte Gitarrem der Song könnte vielleicht auch Peter Gabriel gefallen. Drums aus dem Nirvana, der Sound von Sitargitarre und Keyboards leiten den Gesang von Charly ein. Dann wirds etwas krafvoller und midtemporockiger. Anstelle von einem Refrain gibt es dann ein eingängiges Gitarrenrif, was sich nach der Strophe etwas ausgedehnter wiederholt und in "Sitar"klänge übergeht. Die Drums kraftvoll wie gewohnt und nach 2-3 mal hören auch ein schöner Song.

Words beginnt dann mit schönen Keyboardstupferln und Strings, dazu sehr schöner melancholischer Gesang von Peter. Der Song wird dann etwas flotter, wobei die Drums hier stellenweise etwas wie aus der Dose klingen. Der Refrain ist dann Rifflastig und Mitklatschmäßig. Schönes Gitarrensolo auch wieder dabei. Nochmal Strophe, Refrain und es klingt leider mit Fade out aus. Meine Meinung zu Fade - Outs ist ja inzwischen bekannt.

Welcome to the club ist Singalong Singer Songwrtier - Mucke von Charly. Dabei noch eine Orgel die sich wenn es nach den Strophen etwas rockiger wird auch mal nett austobt. Guter Text und mal was anderes, ich mag den Song.

Romance ist instrumental und zu kurz. Klingt irgendwie wie ein Ausschnitt und ansonsten erinnnert mich der Song in der Mitte irgendwie an Crossroads von den Wings (auf Venus and Mars). Werner brachte eine etwas längere Version später noch mal auf seiner Tribute CD, aber auch hier fehlt irgendwie was. Hätte man auf jeden Fall mehr draus machen können. Beginnt mit schönen Keyboards und dann rockt die Band drauf los, wie gesagt, aber hier klingt es ein wenig wie der Wings Song. Aber halt auch kraftvolle Drums, kraftvolle Gitarre und schöne Keys und dann ist es schon zuende. Ca. 5 Minuten zu kurz...

Alles in Allem wird das Niveau von Shine on gehalten. Auf der Shine on sind mehr richtig gute Songs, die Schwächeren dort sind etwas schwächer. Auf der Voices ist Dawn, einer der größten Knaller der Band der letzten Jahrzehnte, kommt auch sehr gut bei den meißten Fans an. Hoffe, der Song kommt irgendwann mal live.
Dieser Post wurde 1 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 27.02.2010 - 00:25 Uhr von boernix.
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Clubfred 
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Betreff: Re: Voices  -  Gepostet: 01.10.2008 - 20:12 Uhr  -  
Ich hab mal ein sehr gut gesetzt. Für mich absolut das stäkste Album seit der Sign No. 9.

Die Songs sind von Boernix sehr gut beschrieben, danke dafür. Ich bin ja bekanntermassen ein Fan von Welcome to the Club,
obwohl für mich wie wohl für andere auch Dawn der stärkste Song ist.

Always on the run und Carry on sind nicht so ganz mein Fall. Aber durch die schon von mir genannten Songs sowie Tomorrow,
Voice in the wind oder auch Gentlewoman hat diese Scheibe für mich ein sehr gut verdient!
Take myself higher, higher and higher, cross through the sky, like a rocket plane ...
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jane_freak 
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Betreff: Re: Voices  -  Gepostet: 02.10.2008 - 00:07 Uhr  -  
meine liebsten lieds von Voices sind...

Come to Me (einfach Schoen diesen lied) :)

Much Too Much (Killer stoff) :)

Dawn (Ganz Wunderbar) :)

Living for Tomorrow (supercool lied mit klassik jane LIVE stihl-viel spass )

Voice in the Wind (Absolute Schoen ! Genau so gut wie die alte version, vielleicht besser) :D Peter ist Klasse (und naturlich auch Denise :) )

The Last Time (ist mir immer wunderbar Peters vocals zu horen) :)

Romance (was fur ein hammer lied - sollte langer sein haben :)

GentleWoman ware Der Hammer wenn es andere text/worter hat - die instrumentals sind Klasse ! :D


Die andere lieds are mir ok.

Bleib Cool ! :)

jane_freak
We got the twilight, got the twilight inside....take myself higher...higher and higher..across the sky...like a rocket plane.
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Holli 
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Betreff: Re: Voices  -  Gepostet: 02.10.2008 - 12:21 Uhr  -  
Die "VOICES" ist nicht ganz mein Fall!
Stark finde ich "Tomorrow". Leider brennt sich kein Song direkt ins Ohr.
Selbst nach mehrmaligem Hören bleibt bei mir nix hängen.
Kann an meinen Ohren liegen oder an meinem CD Player...
"Shine on" hatte wesentlich mehr Höhepunkte.
"Voices" plätschert so dahin...
Peter Panka
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Betreff: Re: Voices  -  Gepostet: 02.10.2008 - 12:51 Uhr  -  
Ich habe mit "GUT" gestimmt weil DAWN und ROMANCE doch einiges rausreißen. Geil auch "The last Time" und "VOICES" ! :wink: Zudem finde ich die Aufmachung des Bookletts sehr schön gemacht und der Dank von Jane an die Forenmember wurde mal gleich mit einer Doppelseite bedacht. :D
Peter Panka´s "jane" 2018 - Das Herz und die Seele der Musik von "jane" - The story continues
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Berend Jansen 
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Betreff: Re: Voices  -  Gepostet: 02.10.2008 - 13:04 Uhr  -  
Dawn und Much to much sind meine Favoriten.
Martin Leissner kann, was mir angeht, ofter komponieren. Er hat die Jane-Sound in die Fingern, und nicht nur am Mischpult.
Romance finde ich bombastische Kitsch :shock:
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